"THE HONKYTONK- ONE-MAN-BAND
Ein "Honkytonk" (amerikanisch) ist eine einfaches Lokal (Kneipe) worin man sein Bier trinkt und dabei auch ab und zu Musik hören kann.
Die danach angelehnt genannte "Einmannkapelle" spielt mehrere Musikinstrumente gleichzeitig und dabei auch synchron.
Franz Kraus legt Wert darauf durch wirkungsvolle Handhabung ,Melodie ,Harmonie und Rhythmus darzustellen.
Das Hi-Hat-Becken und das Crashbecken werden einfachst , aber sehr wirkungsvoll durch ein am Boden liegendes einzelnes , präpariertes Becken ersetzt und geben den Rhythmus für Beat und Swing.
Diesen Gag hat er sich bei seinem Besuch der "USA-Zweihundertjahrfeier" in Washington-D.C einem schwarzen Bluesmusiker abgeschaut.
Einen ähnlichen Rhythmusgag macht er mit einer " A-go-go-Bell (Kuhglocke), an der Baßtrommel -Fußmaschine befestigt ,bei afrikanischen und südamerikanischen Musikstücken .
Die von Ihm bevorzugte Gitarre mit den dicksten Saiten bespannt , liefert :Harmonie- und Bassbegleitung .
Das internationale Programm hat er von Musikreisen aus aller Welt mitgebracht.
Selbstverständlich singt er auch.
Die Krönung seiner Musik sind zwei tonartverwandte , im Verbund in europäischer- und amerikanischer Spielweise ,mal "bluesy" mal jazzy gespielten Mundharmonikas.
Diese Mundharmonikas sind in einem eigens entwickelten und selbst gefertigtem
Halter mit daran befestigten Mikrofonen um den Hals befestigt.
Auch nach Japan hat er solche Konstruktionen schon geliefert.
Mit einem batterieberiebenen auf einem kleinen Fahrwerk montiertem Verstärker und Lautsprecher , macht er seinen "Sound".
"THE-HONKYTONK-ONE-MAN-BAND" könnte man somit als ein lebendes , musikalisches Gesamtkunstwerk bezeichnen.